Sous Vide & Co

Sous-vide kommt ursprünglich aus der französischen Sterneküche und wurde in den 70er Jahren erfunden. Übersetzt bedeutet es „unter Vakuum“. Fleisch, Fisch und Co. werden in Beutel einvakuumiert und dann bei einer konstanten Temperatur für eine festgelegte Dauer im Wasserbad gegart. Die Temperaturen liegen dabei immer unter 100 Grad, deshalb wird es auch als Niedrigtemperaturgaren bezeichnet. Die Sous-vide Methode bietet zahlreiche Vorteile:

Dein Essen wird immer genauso, wie Du es haben willst. Durch die konstant niedrige Temperatur können die Lebensmittel nicht „übergaren“. Die Wärme verteilt sich gleichmäßig und überschreitet nie die gewünschte Temperatur. Kein trockenes Fleisch mehr, kein zäher Fisch oder labbriges Gemüse. Bei herkömmlichen Garmethoden wie Braten oder Grillen werden Fleisch und Co. viel höheren Temperaturen ausgesetzt als nötig.

Sous-vide gilt als eine der schonendsten Garmethoden. Durch die niedrigen Temperaturen bleiben Vitamine und Nährstoffe nahezu vollständig enthalten. Der Vakuumbeutel verhindert außerdem, dass die feinen Aromen ins Wasser entweichen können. Tipp: Für ein noch besseres Geschmackserlebnis gib Kräuter, Gewürze oder auch Zitronenscheiben beim Garen mit in den Beutel. Aber bitte vorsichtig dosieren: Dank der Sous-vide-Methode wird auch der Geschmack von Kraut und Co. intensiviert.